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Am Fr 2.11. starten wir mit einem besonderen Highlight: Aus Dresden kommt Oliver Drotbohm (ehemals Oliver Gierke) zu uns, der Kopf hinter Spring Data und sehr bekannter Sprecher zu Themen rund um Spring, DDD und Softwarearchitektur. Anders als bei den anderen Sprechern gestaltet er einen ganzen Workshop "REST von A-Z Grundlagen, Patterns und REST Beyond the Obvious". Oliver Drotbohm wird uns das Thema anhand von Live-Coding (das man gern auch selbst mitmachen kann) nahebringen.
Wer morgen, Fr 2.11., keinen Brückentag genommen hat und immer schon mal von einem echten Könner das Thema REST erklärt haben wollte - der / die ist herzlich eingeladen, morgen zwischen 13:30 und 16:30 im Raum 501 dazuzukommen.

Über den Vortragenden:

Olver Drotbohm is Spring Data Project Lead @ Pivotal, Java Champion, OpenSource enthusiast, all things Spring, data, DDD, REST and software architecture


Über das Thema:

• REST Grundlagen
Ressourcen, URIs, Representationen, Uniform Interface, Layered System, am Beispiel von Spring MVC
• Repräsentationsdesign
REST Patterns, Verbindung zu DDD und Aggregaten, statisches Hypermedia -> Spring Data REST, Spring RESTBucks
• REST Beyond the Obvious
Dynamisches Hypermedia am Beispiel von Spring RESTBucks
„Viele APIs werden heutzutage REST APIs genannt, tauschen allerdings hauptsächlich Daten via HTTP und JSON aus.
Gleichzeitig agieren immer mehr Systeme nicht mehr in Isolation sondern interagieren mit anderen. In diesem Kontext ist es
besonders wichtig API gut weiterentwickeln und ändern zu können und die hemdsärmelige Antwort darauf lautet üblicherweise:
Versionierung.
Der Vortrag macht einen Schritt zurück und schaut als erstes auf den architektonischen Kontext in dem APIs leben und
skizziert die Nachteile eines Designs, der Kernbestandteile von REST vernachlässigt. Er bespricht interne und externe APIs,
inwieweit diese Unterscheidung überhaupt Sinn ergibt, den Einfluss von Domain-Driven Design und wie man APIs so spezifiziert,
dass sie für Erweiterbarkeit optimiert sind sodass Änderungen existierende Clients möglichst nicht brechen.“

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