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Fallstudie: Data Platform des Innovation Hub Bergisches RheinLand (IHBR)

Inhalt

Informationen zur Veranstaltung (diese Seite)

Planung der Fallstudie

Zeitplan wird im Github verwaltet: https://philipp-schmeier.gitbook.io/am-lastenheft-ss20/orga/zeitplan

Lastenheft (Koordination: Team 8)

Das Lastenheft entsteht öffentlich im Markdown-Format im Repo https://github.com/pschm/am-lastenheft-ss20/Hier ist die automatische Umsetzung in ein Gitbook: https://philipp-schmeier.gitbook.io/am-lastenheft-ss20/lastenheft/.

Alle Dokumente mit personenbezogenen Informationen oder sonstigem schützenswertem Inhalt, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist (z.B. Interview-Protokolle) liegen passwortgeschützt in ILIAS.

Aufwände

Aufwände werden auch im obigen Repo abgedeckt. 

Stakeholder-Interviews (Koordination: Team 1)

Hintergrundinformationen zur Vorbereitung der Interviews

Bitte schauen Sie sich die Aufzeichnungen der relevanten Kickoff-Veranstaltungen im Innovation Hub an. Die Videos sind Passwort-geschützt. Sie finden die Passwörter im geschützten Bereich von ILIAS:  

Interviewpartner

Als Interviewpartner haben sich folgende Personen zur Verfügung gestellt.


StakeholderRolleInterview geführt durchTerminMaterialStatus
1

Torsten Winterberg

Prof. Dr. Florian Zwanzig

Geschäftsführer InnoHub-Verein

Projektleiter InnoHub-Projekt

Team 1

30.04.20, 10:00

Video

Protokoll

abgeschlossen
2

Thomas Unterbörsch

Torsten Winterberg

Vertreter der Firma Opitz als potentielle Nutzer der Data Platform im BeratungseinsatzTeam 527.05.20, 15:00

Video

Protokoll

abgeschlossen
3Wolfgang CieplikInhaber, Firma UnitechikTeam 427.05.20, 16:30

Video

Protokoll

abgeschlossen
4Thomas BrückGeschäftsführer Firma StrikoTeam 827.05.20, 13:30

Video

Protokoll

abgeschlossen
5Dr. Matthias PrierTechnischer Leiter Automotive, Firma Hans Berg GmbH & Co. KG Team 7/803.06.20, 17.30

Video

Protokoll

abgeschlossen
6Prof. Dr. Denis AndersModerator des Handlungsfelds "Predictive Maintenance" im Innovation HubTeam 226.05.20, 13:30

Video

Protokoll

abgeschlossen
7Prof. Dr. Nicolas PyschnyModerator des Handlungsfelds "Additive Manufacturing" und "Montage 4.0" im Innovation HubTeam 625.05.20, 17:00

Video

Protokoll

abgeschlossen

Vorgehen

  1. Recherchieren Sie zu Ihrem Interviewpartner und seiner Firma (bei Profs: dem Forschungsgebiet).
    1. Quellen sind Xing, LinkedIn, Firmen-Webseite, bei Profs die eigene Homepage.
    2. Für die Unternehmensvertreter schauen Sie bitte die beiden Videos mit den Kickoffveranstaltungen an. Das erste zur Data Platform ist besonders relevant. Hier sind ca. 5-minütige Statements der Firmenvertreter drin. Damit gewinnen Sie sowohl ein gutes Gesamtbild wie auch einen Eindruck von "Ihrem" Gesprächspartner.
  2. Klären Sie für sich das Ziel des Interviews. Was genau  möchten Sie gern von Ihrem Ansprechpartner erfahren?
    1. Sammeln Sie darauf aufbauend die Fragen, erstmal im Brainstorming-Modus.
  3. Bringen Sie die Fragen in eine sinnvolle Reihenfolge und kürzen Sie. Wir haben 1h Zeit und 30 min Puffer mit hartem Anschlag nach hinten, dann beginnt das nächste Interview. Da bekommen Sie nicht viel mehr als 12 Fragen unter.
    1. Es bringt nichts, mehrere Fragen einfach zu einer zusammenzufassen! Man muss schon tatsächlich fokussieren und auch mal Aspekte weglassen. 
    2. Wie Team 1 schon geschrieben hat: Sinnvoll ist für die Struktur und Reihenfolge, dass Sie a) nicht zwischen Themen springen, und b) auch die Priorität, um bei zu wenig Zeit die wichtigsten Fragen nicht ungestellt zu lassen. 
  4.  Klären Sie Ihre Rollen. Wenn Sie den Fragesteller wechseln, klären Sie vorab, wer welche Frage stellt. Die andere Person im Interview macht Notizen und achtet auf die Zeit. 
  5. Team 1 organisiert Review-Zuständigkeit. Geben Sie den Frageleitfaden Ihrem Review-Team sowie an Julian Lengelsen und Stefan Bente. 
  6. Wenn der Leitfaden fertig und gereviewt ist, schicken Sie ihn bitte vorab an Ihren Interview-Partner. 
    1. Setzen Sie bitte Julian Lengelsen und Stefan Bente immer in CC, wenn Sie mit Interviewpartnern kommunizieren.

Vorlage

Als Vorlage hier der Leitfaden von Team 1 im Sponsoren-Interview (war auch schon im Discord): 

Online-Umfragen (Koordination: Team 2)


StakeholdergruppeLinkTeilnahmeAbschluss
1Unternehmen https://forms.gle/sQpRemGhzQLeobpr512Umfrage ist noch offen
2Forschung und Lehre an der THhttps://forms.gle/k5bGE8Ac2GhAGnB7916Umfrage ist noch offen
3Studierendehttps://forms.gle/x2j5cDZchvu3mwXh827Umfrage ist noch offen

Hintergrund: Der Innovation Hub Bergisches RheinLand (IHBR)

Der Projektraum des Förderprogramms REGIONALE 2025 Bergisches RheinLandliegt im östlichen Teil der Region Köln/Bonn und umfasst den gesamten Oberbergischen und Rheinisch-Bergischen Kreis sowie die sieben östlichen Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises. Insgesamt 28 Kommunen sind Teil des REGIONALE-Gebiets. 

Ziel der REGIONALE 2025 ist es, den Raum zukunftsfähig zu gestalten und die Lebensqualität vor Ort zu verbessern sowie ein eigenständiges und selbstbewusstes Profil innerhalb der Region Köln/Bonn aufzubauen. Denn das Bergische RheinLand besitzt einen entscheidenden Vorteil: seine Lagegunst. Mit der nah gelegenen Rheinschiene und dem Bergischen Städtedreieck besteht die Chance, die Dynamik und Angebote dieser Räume mit den Vorteilen des eher ländlich geprägten Raumes zu kombinieren. Dazu gehören neben spannenden Arbeitsplätzen in innovativen Unternehmen auch die vielen Naherholungsmöglichkeiten, eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit zahlreichen Talsperren und Flüssen, dichten Wäldern und grünen Höhenzügen sowie attraktive Wohnstandorte. 

Zu den ersten erfolgreichen Projekten gehört der „Innovation Hub Bergisches RheinLand“ (IHBR). Das Vorhaben hat im Dezember 2019 den Zuwendungsbescheid in Höhe von knapp fünf Millionen Euro erhalten und befindet sich seit Beginn des Jahres in der konkreten Umsetzung. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen des Projekts entsteht in der Halle 51 auf dem Steinmüllergelände in Gummersbach ein Innovationsstandort mit IT-Lab und Modellfabrik. Hier werden gemeinsam Prototypen produziert, die im Sinne von open innovation der Allgemeinheit zu Gute kommen. Der IHBR vereint unter seinem Dach die gebündelten Kräfte des Trägervereins IHBR e.V. sowie zahlreicher Professoren, Mitarbeiter und Studierender der TH Köln. Im Trägerverein sind zahlreiche Unternehmen aus der Region Bergisches RheinLand organisiert, die das Projekt inhaltlich und finanziell unterstützen.

Ziel des Hubs ist die aktive Vernetzung von Forschung und Wissenschaft mit den Unternehmen im Bergischen RheinLand. Das Projekt soll regionale Unternehmen und Organisationen dabei unterstützen, den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation und Industrie 4.0 zu begegnen, indem künftig gemeinsame relevante Digitalisierungsprojekte realisiert werden. Damit entsteht eine Plattform für methodische und technische Innovation, die konkrete Projektimpulse und Innovationsbedarfe aus der regionalen Wirtschaft berücksichtigt.

Durch die enge Verzahnung mit der TH Köln erhalten Unternehmen und Organisationen einen breiten Zugang zu „open innovation“. Insbesondere Mittelständler können von diesem Angebot profitieren, ihre Innovationsfähigkeit steigern und auf dem Markt wettbewerbsfähig bleiben. Gleichzeitig fördert der IHBR den Austausch zwischen den Unternehmen im Bergischen RheinLand und den Forschungsinstitutionen der Rheinschiene. Damit schafft er ein Netzwerk aus regionalen Unternehmen, Wissenschaft sowie lokaler Interessensvertretungen der Kreise Oberberg, Rhein-Berg und Rhein-Sieg.

Näheres findet sich in obigen Präsentation (auf das Bild klicken). Gekürzt. Intern - daher Passwort-geschützt auf ILIAS, Weitergabe außerhalb dieser Veranstaltung untersagt.)

Hintergrund zur Data Platform 

Die Data Platform soll eine Open Source Lösung werden, die es auch kleineren IT-Abteilungen ohne Spezialisten für Cloud und AI ermöglichen soll, smarte Industrie-4.0-Anwendungen zu entwickeln und in der Cloud zu hosten. 

  • Umfassende Anbindung von Maschinen / Sensoren
  • Beherrschung der gängigen Standard-Protokolle
  • Auswertungen mit Reports und Data Science
  • Big Data / Smart Data / Predictive Analytics / Predictive Maintenance
  • Machine Learning Modelle (KI)
  • Blaupausen und Templates für schnelles Aufsetzen von IT-Unterstützung

Der IHBR hat seine Arbeit gerade aufgenommen. Die Data Platform ist eines der Initialprojekte. Eine genaue Anforderungssammlung hat noch nicht stattgefunden und steht jetzt an.