Diesen Freitag (21.12.) bieten wir im FAE wieder einmal einen offenen Gastvortrag an. Diesmal besuchen uns Wolf Schlegel und Niko Hellwig von ThoughtWorks mit dem Vortrag "Micro frontends over UI monoliths". Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen, ab 13:30 Uhr in Raum 0501.

Über die Vortragenden:

Wolf Schlegel is a professionally qualified software engineer with over 20 years of international consulting experience. He worked throughout the software lifecycle as a developer, software systems architect, team lead, business analyst and enterprise IT architect delivering major software systems. Wolf works for ThoughtWorks Germany and helps teams to deliver working software.
Wolf‘s primary professional interests are microservices in the cloud, continuous delivery and devops, software architecture, agile enablement and humanitarian software.

Niko Hellwig is passionate developer who also became passionate about leading teams to successful and high quality software. As a team lead and tech lead for delivery teams at ThoughtWorks, Niko focuses on maximising business value fast and delivering high quality and easy to maintain software.
Niko‘s primary interests are the digital platforms (cloud / on-premise), micro-services, distributed computing, continuous delivery, machine learning and the rust programming language.

Über das Thema:

„Micro frontends are close relatives of microservices. Once an organisation implements a microservice architecture, the decision whether or not to use micro frontends is one of the most important ones to take.

In their lecture, Wolf and Niko look into three aspects of micro frontends:

• What are micro frontends, why do they exist at all and what business value do they provide?

• How can they be implemented, in particular in today‘s world of single page applications?

• Last but not least, how does reality look? Based on six case studies, the presenters share experiences from a variety of real life products.“

Diesen Freitag (07.12.) bieten wir im Fach FAE wieder mal einen offenen Gastvortrag an. Diesmal besucht uns Sebastian Gauder von REWE Digital mit dem Vortrag "Eventing mit Apache Kafka - haben ist besser als brauchen". Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen, ab 13:30 Uhr in Raum 0501.

Über den Vortragenden:

Sebastian Gauder (M.Sc.) ist Software-Architekt bei REWE digital in Köln und beschäftigt sich mit der Entwicklung des REWE Lieferservice. Sein besonderes Interesse gilt technischen und organisatorischen Strukturen die Teams autonome Software-Entwicklung ermöglichen.

Über das Thema:

„Bei dem Aufbau unserer Microservice-Architektur stellten wir uns bald die Frage wie Services an die benötigten Daten kommen ohne mit unendlich vielen API Calls das Tor zur Abhängigkeitshölle zu öffnen.

Fakt ist: Daten zu haben ist besser als sie zu benötigen.

Also entschieden wir uns dazu die Daten redundant vorzuhalten. Um 40 Teams maximale Autonomie zu ermöglichen, setzen wir auf “Eventing” und Apache Kafka um Abhängigkeiten zur Anfragezeit zu minimieren. In diesem Talk wollen wir die Prinzipien und Grundbegriffe erklären und anhand von Sourcecode Beispielen vorführen wie unsere Teams Apache Kafka zur asynchronen Kommunikation einsetzen. Wir zeigen anhand einfacher Producer und Consumer wie Domain-Events publiziert und konsumiert werden, auf welche Dinge Entwickler dabei achten sollten und wo wir die Grenzen dieses Ansatzes sehen.“


Diesen Freitag (30.11.) besucht uns Axel Burghof mit einem Gastvortrag zum Thema "Container & Execution Environment". Alle Interessierten sind hierbei herzlich eingeladen, ab 13:30 Uhr in Raum 0501.

Über den Vortragenden:

Axel Burghof arbeitet bei der accso - Accelerated Solutions GmbH als Berater, Architekt und Fullstack-Entwickler mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung, Wartung und dem Betrieb von individuell entwickelten, unternehmenskritischen IT-Systemen. Sein Schwerpunkt liegt in der Vermittlung und Umsetzung agiler Vorgehensweisen und der Beratung im Umgang mit innovativen Technologien.

Über das Thema:

„Infrastruktur für Microservices - Was steckt dahinter und warum passen Docker Container, Cloud, DevOps und Microservices so gut zusammen?
Docker Container sind mittlerweile überall anzutreffen. Doch was steckt dahinter? Wie helfen sie, Microservices umzusetzen und zu betreiben?
Was steckt hinter DevOps als Vorgehensmodell bzw. Kulturwandel?
Welche Möglichkeiten bieten Container-Cluster in der Cloud?
Hier ermöglicht die Open Source Betriebsplattform Kubernetes, Services größerer Zahl komfortabel zu betreiben, aktuell zu halten, zu skalieren. Wie lässt sich diese Technologie in Projekten nutzen? Wo liegen die Herausforderungen?
Antworten auf diese Fragen bietet der Vortrag am Freitag um 13:30 Uhr.“

ArchiLab auf Twitter

Wir sind jetzt auf Twitter!

Wir versuchen in Folge unserer Neuorientierung mehrere Social-Media Kanäle zu bespielen.

Wir kündigen dort neue Veranstaltung, interessante Themen und Vorträge an.

Folgt uns unter: https://twitter.com/ArchiLab_CIDE 


Im Rahmen der Master-Veranstaltung FAE (Fachspezifischer Architekturentwurf) gibt es am Freitag, 16.11. um 13:30 in Raum 0501 einen weiteren offenen Gastvortrag (alle Interessierten sind willkommen). 

Ansgar Brauner (REWE Digital), Sprecher u.a. auf der JavaOne- und der Javaland, erzählt mit "Microservice Migration in a Brownfield Project" den Weg der REWE Digital zu einer Microservice-Architektur. REWE Digital ist neben Otto einer der deutschen Pioniere dieses Architekturstils, und einer der größeren agilen IT-Arbeitgeber im Raum Köln.

Über den Vortragenden:

Ansgar Brauner works at REWE Digital as Software Architect, taking care of the Domain Fulfillment. He started at REWE Digital in 2014 to help one of Europe’s biggest food retailers building the leading food eCommerce platform in Europe. Beside enabling 15 teams to work autonomously he helps the product owners to not neglect the technical view. Ansgar leads the Java User Group Dortmund is a speaker at international software development conferences like JavaOne, Devnexus, JPrime and Javaland.

Über das Thema:

„Three years ago we started refactoring a monolithic shop into an e-commerce microservice platform. By now we’ve grown to
150 developers. In this talk we want to share our journey and the lessons we’ve learned the hard way.
After agreeing on a few terms about microservices we want to provide some answers to problems we ran into:
• What kind of organizational structure do you need to reflect the vertical boundaries in software while growing fast?
• How do you define bounded contexts with many teams and features? Are there ways to guide your teams and enable
autonomy on all levels in your organization?
• Can you enable your teams to develop and deploy independently all the way to production?
• How does asynchronous communication with Apache Kafka change the way you think about your entities?
• How can multiple microservices contribute to the same pages? (And why you might have to implement this twice...)
As you see we will share our interpretation of a micro service architecture where developers stay in the driver’s seat and have a
fair degree of independence and participation.“


Am Fr 2.11. starten wir mit einem besonderen Highlight: Aus Dresden kommt Oliver Drotbohm (ehemals Oliver Gierke) zu uns, der Kopf hinter Spring Data und sehr bekannter Sprecher zu Themen rund um Spring, DDD und Softwarearchitektur. Anders als bei den anderen Sprechern gestaltet er einen ganzen Workshop "REST von A-Z Grundlagen, Patterns und REST Beyond the Obvious". Oliver Drotbohm wird uns das Thema anhand von Live-Coding (das man gern auch selbst mitmachen kann) nahebringen.
Wer morgen, Fr 2.11., keinen Brückentag genommen hat und immer schon mal von einem echten Könner das Thema REST erklärt haben wollte - der / die ist herzlich eingeladen, morgen zwischen 13:30 und 16:30 im Raum 501 dazuzukommen.

Über den Vortragenden:

Olver Drotbohm is Spring Data Project Lead @ Pivotal, Java Champion, OpenSource enthusiast, all things Spring, data, DDD, REST and software architecture


Über das Thema:

• REST Grundlagen
Ressourcen, URIs, Representationen, Uniform Interface, Layered System, am Beispiel von Spring MVC
• Repräsentationsdesign
REST Patterns, Verbindung zu DDD und Aggregaten, statisches Hypermedia -> Spring Data REST, Spring RESTBucks
• REST Beyond the Obvious
Dynamisches Hypermedia am Beispiel von Spring RESTBucks
„Viele APIs werden heutzutage REST APIs genannt, tauschen allerdings hauptsächlich Daten via HTTP und JSON aus.
Gleichzeitig agieren immer mehr Systeme nicht mehr in Isolation sondern interagieren mit anderen. In diesem Kontext ist es
besonders wichtig API gut weiterentwickeln und ändern zu können und die hemdsärmelige Antwort darauf lautet üblicherweise:
Versionierung.
Der Vortrag macht einen Schritt zurück und schaut als erstes auf den architektonischen Kontext in dem APIs leben und
skizziert die Nachteile eines Designs, der Kernbestandteile von REST vernachlässigt. Er bespricht interne und externe APIs,
inwieweit diese Unterscheidung überhaupt Sinn ergibt, den Einfluss von Domain-Driven Design und wie man APIs so spezifiziert,
dass sie für Erweiterbarkeit optimiert sind sodass Änderungen existierende Clients möglichst nicht brechen.“

Herzlich Willkommen

... auf der Seite von ArchiLab. ArchiLab, ausgeschrieben "Architecture Laboratory", ist ein neues Labor von Professor Dr. Stefan Bente in dem Institut "Cologne Institute for Digital Ecosystems" (CIDE).

Unser Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung und Anwendung von modern Software-Architekturen. Wir verfolgen dies in mehreren eigenen sowie verschiedenen Studentischen Projekten. Zu unseren Projekten gehören die Projektbörse des Campus Gummersbach und die Didaktikplattform CoalBase.

Beide Projekte befinden sich derzeit in der Entwicklung und Konzeption. Auf dieser Seite finden sich nötige Information zu Projekten, dem Team und anstehenden Veranstaltungen. Zusätzlich versuchen wir einen Blog zu pflegen um neueste Informationen zuteilen.